Eine abgetrennte Hand, ein bewusstloser Motorradfahrer oder ein Absturzopfer mit multiplen Verletzungen, das sind Notfallszenarien, mit denen jeder THW-Aktive konfrontiert werden kann. Da ist es gut, alles mal im Rahmen eines Ausbildungsdienstes und unter fachlicher Aufsicht durchgespielt zu haben. Auch die Anwendung des neuen Spineboards oder die Funktionsweise des Defibrillators, der sonst wenig beachtet im Flur der Dienststelle hängt, waren Bestandteile der Ausbildung am 15.03.2025 unter der fachkundigen Anleitung von Dirk Friese vom DRK-Kreisverband Torgau-Oschatz. Es ist gut, solche Notfallsituationen nie erleben zu müssen, aber wenn es doch passiert, ist es besser zu wissen, was zu tun ist.